Mein Kind ist das Beste, Schönste, Tollste
Dass Studien, die von Pharmafirmen gesponsert werden, mit Vorsicht zu genießen sind, zumal, wenn es um die eigenen Produkte geht, darauf haben wir oft genug hingewiesen.
Aber man kann lange hin und her erklären, manchmal bringt es ein schöner Vergleich auch ganz einfach auf den Punkt.
Wie dieser hier:
Wir haben es gefunden im Pharmabrief 1/2 2007 der BUKO-Pharmakampagne.
Aber man kann lange hin und her erklären, manchmal bringt es ein schöner Vergleich auch ganz einfach auf den Punkt.
Wie dieser hier:
"Die Pharmafirmen gehen mit ihren Medikamenten um wie mit ihren Kindern, sie haben nahezu eine Liebesbeziehung zu ihnen: Sie haben sie entwickelt, modifiziert, sie haben Rückschläge erlebt, auf Zulassung gehofft. Sie können sie nicht objektiv beurteilen. Genauso wenig können Eltern das Zeugnis ihrer Kinder schreiben."Gesagt hat das Peter Sawicki, Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zu der Unmöglichkeit, von der Pharmaindustrie objektive Bewertungen von Arzneimitteln zu erwarten. Zitiert aus der taz vom 6. Januar 2007.
Wir haben es gefunden im Pharmabrief 1/2 2007 der BUKO-Pharmakampagne.
von marcus_ | 2. Mär 2007, 11:36 | Kommentieren | 0 Trackbacks
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